Vom Talent zum Profi ! – Erfolgreich trainieren und deine Mannschaft entwickeln!

Fussball: Vom Talent zum Profi!

Viele kleine Jungs träumen davon, eines Tages ein Fußballprofi zu sein. Vor allem Menschenmengen zu spielen, ihr Können unter Beweis stellen und vielleicht irgendwann gemeinsam mit dem Team einen bedeutenden Titel zu erringen, vielleicht sogar Weltmeister zu sein. Doch der Weg vom Talent zum Talent ist beschwerlich, Talent alleine reicht nicht aus, um den Kindheitstraum Profifußballer zu realisieren. Dazu gehört regelmäßiges Fussballtraining, es bildet die Basis und zeigt, wie talentiert der junge Spieler ist. Disziplin ist gefragt, Durchhaltevermögen, Unterstützung durch Eltern, Trainer und das Umfeld sind unabdingbar. Eines ist vor allem wichtig: eine professionelle Ausbildung im fußballerischen Bereich einer Bundesliga-Mannschaft.

Nachdem die deutsche Nationalmannschaft 1998 bei der Weltmeisterschaft 1998 und der EM 2000 enttäuschend abgeschnitten worden war, wurde von der Deutschen Fußball-Liga eine Einführung von Leistungszentren für den deutschen Profi-Fußball vorgeschrieben. Dafür wurden die Lizenzvereine der ersten und zweiten Bundesliga für den Aufbau eines Talent-Leistungszentrums verpflichtet. Es wurde eine sportliche Förderung der Talente für die Vorbereitung auf die nachfolgenden Anforderungen geschaffen. Die Clubs brauchen jedes Jahr und die 100 Millionen Euro für ihre Nachwuchsförderung. Dies macht sich bezahlt, immer mehr Bundesliga-Spieler stammen aus diesen Nachwuchszentren. Noch vor Jahren fehlten entsprechende Nachwuchsspieler aus deutschen Vereinen.

Es stellt sich die Frage, wie die Leistungszentren auf junge Talente aufmerksam werden. Meist geschieht das durch "Scouts" der Profivereine. Die Jungs spielen einfach Fußball in ihrem kleinen Verein, wo ein besonderes Talent erkannt wird. Dort müssen Sie sich gegen viele andere talentierte Jungen durchsetzen. Ist der Verein ein Junge der Jugendmannschaft des Clubs. Danach geht es richtig los. Bis zu fünf Mal die Woche findet Fußballtraining statt, der Spieler muss volle Leistung zeigen. Regelmäßiger Besuch des Trainings ist erforderlich und der Nachwuchsspieler muss durch besonderes Talent überzeugt werden. Idealerweise geht der Weg des jungen Spielers durch alle Jugendmannschaften eines Clubs und weiter zur Nominierung als Jugend-Nationalspieler im DFB. Allerdings schaffen nur wenige den Wechsel in den Profibereich. Jeder qualifizierte und leistungswillige Spieler hat jedoch die Chance, die Ausbildung als Basis zu nutzen, um voran zu kommen. Die Stützpunkte sind flächendeckend geschaffen, um die Talente optimal auf die Anforderungen im Leistungsfußball zu bereiten. 

Allerdings ist der Prozentsatz der Spieler hoch, der außerhalb des Proficlubs. Sie wechseln erst relativ spät mit 14 bis 16 Jahren, als Quereinsteiger in den Profi-Fußball. Es gibt nur noch wenige regionale Spitzentalente, allerdings ist der Zeitpunkt für die Spitzen-Mannschaften in Sachen Nachwuchs der Lizenzvereine noch nicht aus. Sie werden meistens später zu Top-Spielern. Damit kann der talentierte Jung-Fußballer Erfolg haben. Wichtig ist es zunächst, die richtigen Talente zu finden. Der Trainingsaufbau läuft systematisch ab, nach fixierten Methoden, Inhalten und Zielen. Sportliche und schulische Pläne sind zu koordinieren, die Spieltaktiken und -Systeme müssen gefördert werden. Eine gute Schulausbildung ist unabdingbar, für den Fall, dass es mit der Fußballkarriere nicht klappt. Talent alleine reicht nicht aus, wie schon erwähnt, es gehören große Willenskraft und die Fähigkeit zur ständigen Motivation mit dazu. Nicht zuletzt ist auch für jedes Fußballtalent das Glück erforderlich.

Bei der Talentsuche für das DFB-Förderprogramm müssen die Begabtesten gefunden werden. Die Talentbeobachtung ist ein ständiger Prozess, der in Kooperation mit Honorar- und Verbandstrainern erfolgt. Dabei werden die einzelnen Talente fortlaufend beim Fussballtraining beobachtet. Nur so kann erkannt werden, ob der Nachwuchs für die nächste Ausbildungsetappe geeignet ist. Für die erste Sichtungsphase gibt es die Honorartrainern vor Ort Spiele und Turniere zu beobachten, Kontakte zu den Vereinstrainern zu pflegen und Veranstaltungen zur Talentfindung zu initiieren. 

Die DFB-Förderung ist eine positive Sache für den Profi-Fußball. Zu viele Talente fangen an, von der Bundesliga zu träumen, doch den Weg dorthin schaffen nur sehr wenige. Maßgebend für die Karriere eines jungen, begabten Fußballspielers ist auch sein Trainer. Das goldene Lernalter liegt bei etwa zwölf Jahren, den richtigen Trainer hat, kann unter Umständen seine Profi-Karriere abhaken. In diesem Zeitraum wird die Ballbehandlung abgeschlossen, ein 15-Jähriger geht schnell mit dem richtigen Leder um wie ein Profi-Fußballer. Wer dieses Alter verpasst, schafft es meistens nicht mehr.

Ein weiteres Problem, das sich auf den Weg zur Erfüllung des Traums stellt, ist die Bodenständigkeit der Kleinen. Je älter sie werden, um so mehr von den Eltern ab. Bei jungen Talenten ist es oft anders, sie suchen mehr als die Nähe der Eltern, je älter sie werden. Grund dafür ist, dass die falschen Freunde bei größer werdendem Erfolg immer zahlreicher werden. Für die Nachwuchstalente ist es ein verlässlicher Ruhepol notwendig. Stolperstein in der Karriere ihrer Kinder. Schon bevor diese begonnen hat, ist der Superstar zu werden, zu groß ist für den Nachwuchs. Tatsache ist, dass gelassene Eltern einen positiven Einfluss auf ihr talentiertes Kind haben. Eine Garantie auf Erfolg gibt es ebenfalls nicht, die Auslese erfolgt ständig. Der junge Spieler muss damit umgehen, wenn der Trainer ihn am Saisonende nach Hause schickt. Unterm Strich zählt die Leistung.

Talent und diszipliniertes, hartes Fussballtraining sind auch die beiden wichtigsten Voraussetzungen für den Start und den Erfolg eines talentierten jungen Fußballers. Aber auch die körperliche Verfassung muss stimmen, Fussballer sind Athleten. Diese zeichnen sich durch eine ausgeprägte Muskulatur und einen kräftigen Körperbau aus. Ausdauer ist gefragt, um Leistung über die ganze Spielzeit zu zeigen. Aber nicht alle Spieler verfügen über gleich viel Muskeln oder sehen gleich aus. Manche sind besonders stark im Zweikampf, dafür sind dünner, dafür aber schnell. Andere sind klein im Wuchs, aber sehr geschickt. Einen optimalen Körperbau für den Profi-Fußballer gibt es nicht. Als Talent zeigen, als Torwart, Verteidiger, beim Dribbeln, beim Elfmeterschießen oder in der Abwehr, unabhängig von seiner körperlichen Statur. Auf dem Weg zum Profi-Fußballer ist das Training von Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kraft und das Beherrschen der Fussballtechnik von oberster Priorität. Das ist nicht nur für die Profis gedacht, das harte Fussballtraining fängt bereits viel früher an.

Viele junge Talente trainieren täglich mit dem Ball. Superstars haben schon ein Kind als Spielgerät gewählt. Nachwuchsspieler müssen ihr Können und ihr Talent mit Disziplin und Ehrgeiz fördern. Fußball spielen beginnt im Kopf. Als Fußballtrainer in kleinen Vereinen können Sie ihren Teil zu einem späteren Zeitpunkt beitragen. Wer das Talent eines jungen Spielers erkennt, sollte sich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Grundvoraussetzungen für eine spätere Profi-Karriere zeigen sich meist früh. Der Trieb zum Sport und das Ballgefühl ist bereits im Kindergartenalter zu sehen. Nicht nur Muskeln sind gefragt, auch der Kopf muss mit machen. Orientierung, Koordination, Motorik, Interaktion und Aufmerksamkeit müssen zur selben Zeit eingesetzt werden. Ein Spieler muss die Position seines Kollegen beobachten, die Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung des Balls erkennen. Im Fussballtraining sieht man schnell aus, was begabt ist und das Zeug zum Profi hat.

Ist dies erkannt worden, kann eine Ausbildung bereits früh anfangen. Allerdings muss der Trainingsablauf über die schulische Leistung bis zur Pausengestaltung. Dabei kommt es in erster Linie auf das Kind und die Eltern an. Es muss erkannt werden, ab welchem ​​Alter eine sinnvolle und gezielte Förderung des Talents geschaffen werden kann. Teilweise kann schon bei fünf- bis sechsjährigen erkannt werden, ob eine Begabung in Sachen Fußball vorhanden ist. Natürlich gibt es Profi-Fußballer, die mit 20 Jahren noch in der Verbandsliga sind. Ihre Karriere starteten sie erst spät und könnte es trotzdem zu enormen Leistungen bringen. Die Entwicklung stagniert dann. Heutzutage ist das netz der fussball-internate und dem scouting in deutschland so dicht, dass das Alter 15 Jahre als "goldene Regel" steht. Wer es bis zu diesem Alter nicht erreichen kann, wird es kaum besser zum Profi schaffen. Junge Talente lernen heutzutage sehr früh über Laufwege, Taktik und Technik. Dies ist später kaum noch zu holen.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass viele Clubs der Bundesliga gezielt nach 13jährigen Talenten umschauen und diese abwerben. Je früher der begabte Jugendspieler im Fußball-Internat ist, um so mehr kann er geformt und geschliffen werden. ein junger fussballer muss frühzeitig vorbereitet werden, wenn er zu blauäugig ist. Der Traum vom Profi-Fußball, muss seine persönliche Zukunft. Ein Plan B muss unbedingt vorhanden sein, damit der Jugendliche nicht in ein Loch fällt, ein Schulabschluss und eine ordentliche Ausbildung müssen sein. Viele Vereine bieten in ihren Internaten als Duales System an.

In deutschen Fußballvereinen gibt es hunderttausende von Kindern und Jugendlichen, die vom Profi-Fußball träumen. sie möchten groß raus kommen und Titel gewinnen. Leider schafft es nur ein Bruchteil, sich diesen Traum zu verwirklichen. Fußballtrainer können dazu beitragen, Ratschläge und Tipps zu geben. Eine Garantie für den Erfolg gibt es nicht, einige können den Leistungsdruck nicht ausmachen. Eine Kombination aus schulischen und sportlichen Aufgaben ist eine genaue Grundlage für den Weg zum Profi-Fußballer.

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